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Mamma mia

Mamma mia

Pizzen für die ganze Welt

Erstklassige Bedingungen von der Infrastruktur bis zu den Fachkräften: Das waren und sind die Gründe, die laut „Dr. Oetker“ für Mecklenburg-Vorpommern als Produktionsstandort sprechen. Drei Jahre nach der Wende baute der Lebensmittelproduzent eine Fabrik in Wittenburg – mit damals nur 72 Mitarbeitenden. Heute stellen mehr als 900 Beschäftigte täglich rund 700.000 Tiefkühl-Pizzen für den nationalen und internationalen Markt her.

Bio-Landwirtschaft zum Anfassen

Bio-Landwirtschaft zum Anfassen

Ein Ausflug auf den Darß

Seit über zwei Jahrzehnten sprudelt es auf dem Erlebnis-Hof Gut Darß auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst nur so vor Leben. Die ökologische Landwirtschaft mit Rindern, Lämmern, Wasserbüffeln und Burenziegen gehört ebenso zum Gut wie der Hofladen, die Gutsküche, der Streichelzoo, ein Kletterwald und eine Natur-Minigolf-Anlage. Regelmäßig werden Hofbesichtigungen und kulinarische Events veranstaltet. Wer länger bleiben und genießen möchte, kann eine der Ferienwohnungen beziehen.

Die Kreativen

Die Kreativen

Störtebeker räumt ab

Wenn sich eine Auszeichnung an die Nächste reiht: Die Craft Beer Profis von Störtebeker stehen auch 2019 wieder an der Spitze der internationalen Kreativbrauer. Bereits zu Zeiten der Hanse war Bier aus Stralsund ein Exportschlager. Nach Neuausrichtung und Umbenennung des Unternehmens im Jahr 2011, braut man hier eine große Sortenvielfalt nach hanseatischer Brautradition. Der Absatz steigt und steigt. Mittlerweile lässt sich auch die Hamburger Elbphilharmonie von Störtebeker beliefern.

Alte Quelle, neue Sorten

Alte Quelle, neue Sorten

Glashäger weiter auf Erfolgskurs

Sie ist nicht nur die älteste, sondern auch die bekannteste und erfolgreichste Mineralwasserquelle Mecklenburg-Vorpommerns: Die Glashäger Quelle. Abgefüllt wird in Bad Doberan; geliefert ins ganze Land, aber auch nach Brandenburg und Berlin. Über die Jahre hat sich das Angebot des Traditionsunternehmens um Limonaden und Fruchtsaftgetränke, Schorlen, Wellness- und Bittergetränke erweitert. Glashäger beschäftigt derzeit 57 Menschen.

Vom zarten Pflänzchen zur starken Branche

Vom zarten Pflänzchen zur starken Branche

Das Wachstum geht weiter

Der Umsatz der Ernährungsbranche Mecklenburg-Vorpommerns liegt weit über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Dabei ist das Ende noch längst nicht in Sicht – denn das Wachstum ist seit Jahren ungebrochen. Verantwortlich dafür sind unter anderem die Synergieeffekte, die durch die Nähe von einheimischer Landwirtschaft und Ernährungsindustrie entstehen. Die natürliche Vielfalt lässt in Verbindung mit technischen Innovationen insbesondere die Bio-Branche boomen.

Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie

Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie

Weil Kooperationen sich lohnen

Das „ZELT“ genannte gemeinnützige Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie unterstützt klein- und mittelständische Unternehmen bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Zu seiner Hauptaufgabe zählen die Produkt- und Verfahrensentwicklung für Lebensmittelbetriebe sowie Analysen und sensorische Prüfungen. Daneben unterstützt „ZELT“ Start-ups mit ihrem Knowhow bei der Finanzierung sowie bei der Koordinierung, Beantragung und Durchführung von geförderten Projekten.